Workflow bearbeiten
Workflow im Designer erstellen
Der visuelle Designer beschreibt ein fachliches Ziel und alles, was dafür benötigt wird. Die technische JSON-Definition wird beim Speichern automatisch erzeugt; die technische Vorschau ist nur zur Kontrolle gedacht.
1. Ziel festlegen
- Workflow Key: stabiler technischer Schlüssel, zum Beispiel
project_offer. Nach produktiven Starts nicht mehr umbenennen. - Name: verständlicher Titel des Ablaufs.
- Ziel: konkretes Ergebnis, das nach dem Abschluss vorliegen soll.
- Beschreibung: kurz erklären, wann der Workflow verwendet wird.
- Aktiv: nur aktivierte Definitionen dürfen neu gestartet werden.
2. Schritte aufbauen
Baustein anklicken oder in den Ablauf ziehen, Details öffnen und anschließend per Griff in die richtige Reihenfolge bringen.
- Eingabe: Wert erfassen, auswählen oder neu anlegen.
- Aktion: ein vorhandenes Fachformular öffnen und die Erledigung bestätigen.
- Prüfung: Daten kontrollieren; mit Automatisch prüfen nur dann selbstständig, wenn das Fachmodul einen sicheren Wert liefern kann.
- Entscheidung: mindestens zwei Ergebnisse definieren, auf die spätere Schritte verzweigen können.
3. Pflicht, Bearbeitung und Verzweigung
- Für jeden Schritt eine eindeutige Bezeichnung und einen eindeutigen internen Schlüssel vergeben.
- Erlaubte Bearbeitungen wählen: Formular, Auswahl, Neuanlage und/oder Modulformular.
- Pflichtschritte müssen einen gültigen Wert liefern; optionale Schritte können bewusst übersprungen werden.
- Für einen Zweig unter Voraussetzung einen früheren Schritt und optional unter Nur bei Ergebnis dessen Wert angeben.
- Auswahlwerte zeilenweise als
wert=Beschriftungeintragen.
Freigabe (key: approval)
├─ approved → Auftrag ausführen
└─ changes → Rückfrage bearbeiten
4. Modul anbinden und testen
Um DD-Auswahlen, Fachformulare oder Finish-Aktionen zu verwenden, unter Erweiterte Angaben eine Referenz wie dbxContact|contact_reply eintragen. Das zugehörige Binding wird separat unter Modul-Bindings gepflegt.
- Speichern und alle Designer-Meldungen beheben.
- Definition aktivieren.
- Aus der Workflow-Liste einen neuen Testdurchlauf starten.
- Pflichtwerte, Verzweigungen, Modulaktionen und Abschluss vollständig testen.
Hinweis: Bereits laufende Instanzen behalten den Definitionsstand ihres Starts. Eine Korrektur im Designer wirkt auf den nächsten neu gestarteten Durchlauf.