Tutorial: Admin Dashboard

Tutorial: Admin Dashboard

Das Admin-Dashboard ist die zentrale Betriebsübersicht von dbxapp. Es zeigt Systemzustand, Laufzeiten, Sitzungen, Protokolle, Cache, Datenbanken und die zuletzt ausgeführten Änderungen. Dieses Tutorial erklärt jeden Bereich Schritt für Schritt.

Hinweis zu den Bildern: Die Screenshots zeigen echte Beispielwerte. Zahlen, Zeitstempel und Listen ändern sich im laufenden Betrieb. Wichtig sind Bedeutung, Richtung und Zusammenhang der Werte – nicht der konkrete Wert im Bild.

Dashboard öffnen und bedienen

  1. Melden Sie sich mit einem Benutzer an, der den Admin-Bereich lesen darf.
  2. Öffnen Sie im oberen Menü ADMIN. Die Startseite des Admin-Moduls zeigt das Dashboard.
  3. Wählen Sie links einen Bereich. Der Inhalt rechts wird gewechselt, ohne dass Sie das gesamte Dashboard verlassen.
  4. Lesen Sie zuerst Status & Health, danach Systemmeldungen und Performance. So sehen Sie zuerst den Gesamtzustand und anschließend die Ursache möglicher Auffälligkeiten.
GruppeBereicheZweck
ÜbersichtStatus & Health, Kennzahlen, SchnellzugriffSchneller Überblick und direkte Einstiege.
MonitoringSystemmeldungen, Sessions, Performance, Content-CacheLaufenden Betrieb prüfen und technische Ursachen eingrenzen.
AuswertungDiagramme, Aktivität, DatenbankenEntwicklung, letzte Änderungen und Datenbestände beurteilen.

1. Status & Health – den Gesamtzustand lesen

Dieser Bereich ist die erste Anlaufstelle. Er verbindet gemessene Laufzeiten mit Systemmeldungen und Kontakten. Die drei Instrumente zeigen Durchschnittswerte aus bereits aufgezeichneten Requests.

Admin-Dashboard Bereich Status und Health mit Request-, PHP- und Datenbankanzeige
Status & Health: Request-, PHP- und DB-Laufzeit, Systemzustand sowie Verteilung von Kontakten und Systemmeldungen.

Die Anzeigen richtig einordnen

  • Request gesamt: durchschnittliche Gesamtdauer eines Requests. Darin stecken PHP-Verarbeitung, Datenbankzugriffe und weitere Arbeit des Requests.
  • PHP gesamt: durchschnittliche Laufzeit ohne den ausgewiesenen DB-Anteil. Steigt nur dieser Wert, liegt die Ursache eher in PHP, Modulen, Templates oder externer Verarbeitung.
  • DB gesamt: durchschnittliche Summe der Datenbank-Timer. Ein auffällig hoher Anteil weist auf langsame Abfragen, große Datenmengen oder viele einzelne Zugriffe hin.
  • Systemzustand: zusammengefasster Gesundheitswert. Die Begründung darunter nennt, ob Warnungen oder Fehler berücksichtigt wurden.
  • Kontakte: verteilt Anfragen nach Offen, In Arbeit, Rückfrage, Beantwortet und Geschlossen.
  • SysMsg: verteilt gespeicherte Meldungen nach Info, Warning, Error und Security.

So prüfen Sie eine Auffälligkeit

  1. Vergleichen Sie Request gesamt mit PHP gesamt und DB gesamt.
  2. Öffnen Sie bei Meldungen den Bereich Systemmeldungen und filtern Sie nach Warning, Error oder Security.
  3. Öffnen Sie bei hoher Laufzeit Performance und suchen Sie das betroffene Modul.
  4. Prüfen Sie bei hohem DB-Anteil zusätzlich Datenbanken und den DB-Sync.
Wichtig: Ein einzelner langsamer Request ist noch kein Dauerfehler. Beurteilen Sie Durchschnitt, Verlauf und passende Meldungen gemeinsam.

2. Kennzahlen – Umfang und Entwicklung überblicken

Die Kennzahlenkarten fassen die wichtigsten Mengen und Betriebswerte zusammen. Der große Wert ist der aktuelle Stand; die kleinere Zeile erklärt die Bezugsgröße. Der Verlauf zeigt die Veränderung gegenüber dem zuvor gespeicherten Dashboard-Stand.

Admin-Dashboard Kennzahlen mit Benutzern, Sessions, Modulen, Datensätzen und Laufzeit
Kennzahlen: Benutzer, Online-Sitzungen, Module, Datensätze, Datenbanken, Systemzustand, Request-Zeit und DBX-Speicher.
KarteBedeutungDarauf achten
BenutzerAnzahl der Benutzer und aktuell aktive Benutzer.Unerwartete Änderungen oder fehlende aktive Konten.
OnlineAktuelle Online-Einträge und gespeicherte Sessions.Ungewöhnlich viele Sitzungen oder lange nicht bereinigte Einträge.
ModuleGefundene Module und definierte DataDictionaries.Rückgang nach Deployment oder fehlende DD-Definitionen.
DatensätzeGesamtzahl der Datensätze und berücksichtigte Tabellen.Große Sprünge nach Import, Bereinigung oder Synchronisation.
DatenbankenErkannte Datenquellen und erfolgreich verfügbare Quellen.Quellen, die nicht mehr als verfügbar gemeldet werden.
SystemzustandGesundheitswert und Anzahl relevanter Warnungen/Fehler.Sinkender Prozentwert zusammen mit neuen Meldungen.
SpeedLaufzeit des aktuellen PHP-Requests in Millisekunden.Wiederholt hohe Werte, nicht nur einen einzelnen Ausschlag.
DBX MemorySpitzenverbrauch des Requests in Kilobyte.Starkes Wachstum nach Modul- oder Datenänderungen.

Ein positiver oder negativer Verlauf ist nicht automatisch gut oder schlecht: Mehr Datensätze können erwartet sein, mehr Laufzeit dagegen nicht. Prüfen Sie immer, was sich fachlich geändert hat.

3. Schnellzugriff – häufige Aufgaben direkt öffnen

Der Schnellzugriff ersetzt mehrere Menüwege. Jeder Knopf öffnet den zugehörigen Verwaltungsbereich.

Admin-Dashboard Schnellzugriff auf Benutzer, Sessions, Module und Synchronisation
Schnellzugriff: direkte Sprünge zu Benutzer, Sessions, Module, DD Sync, DB Sync und SysMsg.
  • Benutzer: Konten, Rollen, Status, Verifizierung und Benutzeraktionen verwalten.
  • Sessions: aktive und gespeicherte Sitzungen prüfen.
  • Module: installierte Module und deren Status kontrollieren.
  • DD Sync: DataDictionary-Definitionen mit dem erkannten Stand abgleichen.
  • DB Sync: Tabellen und Datenbankstrukturen prüfen beziehungsweise synchronisieren.
  • SysMsg: vollständiges Systemmeldungsprotokoll öffnen.
Empfehlung: Verwenden Sie DD Sync und DB Sync nach Moduländerungen kontrolliert. Lesen Sie zuerst die angezeigten Unterschiede und sichern Sie produktive Datenbanken nach Ihrem Betriebsverfahren.

4. Systemmeldungen – Fehler und Sicherheitsereignisse finden

Systemmeldungen protokollieren technische Ereignisse. Ob nur Fehler oder zusätzlich Warnungen und weitere Meldungen gespeichert werden, wird oben im Bereich eingestellt.

Admin-Dashboard Systemmeldungen mit Protokollstufe, Filter und Meldungsliste
Systemmeldungen: Protokollstufe festlegen, Meldungen filtern und den technischen Kontext lesen.

Protokollstufe

  • Nur Error: speichert ausschließlich Fehlermeldungen.
  • Error + Warning: speichert Fehler und Warnungen; das ist ein sinnvoller Betriebsmodus mit überschaubarem Umfang.
  • Alles: speichert alle Systemmeldungen und liefert den meisten Diagnosekontext, erzeugt aber mehr Daten.

Eine Meldung untersuchen

  1. Sortieren Sie zunächst nach Create absteigend.
  2. Filtern Sie bei Störungen nach Error, Fatal, Security oder Warning.
  3. Lesen Sie Bereich, Modul, Action und Work zusammen. Diese Spalten beschreiben, wo die Meldung entstand.
  4. Verwenden Sie RID und User, um den betroffenen Datensatz oder Benutzer einzugrenzen.
  5. Lesen Sie die Nachricht vollständig. Angaben wie why und what erklären Ursache und Kontext.
  6. Beheben Sie zuerst die Ursache und laden Sie den betroffenen Ablauf erneut. Löschen Sie Meldungen erst danach, wenn Ihr Betriebs- oder Aufbewahrungskonzept das erlaubt.
Achtung: „Ausgewählte löschen“ und der Papierkorb entfernen Diagnoseinformationen. Vor dem Löschen prüfen, ob die Meldung noch für Fehleranalyse oder Sicherheitsnachweis gebraucht wird.

5. Sessions – aktive und gespeicherte Sitzungen prüfen

Der Session-Bereich zeigt, welche Requests beziehungsweise Sitzungen gespeichert wurden. Der Schalter Session-DB steuert, ob normale HTTP- und HTML-AJAX-Requests ihre Session am Request-Ende in die Datenbank schreiben.

Admin-Dashboard Sessions mit Session-DB-Schalter, Filtern und Sitzungsliste
Sessions: Speicherung aktivieren, Sitzungen filtern und den zuletzt aufgerufenen Modulpfad nachvollziehen.
  • Zugriff: Zeitpunkt des gespeicherten Requests.
  • User und IP: zugeordneter Benutzer und Quelladresse.
  • Design, Page, Color und Lng: Oberflächenkontext der Sitzung.
  • Modul, Run1 und Run2: aufgerufener dbxapp-Bereich und Arbeitsschritt.
  • Edit: zeigt den Bearbeitungsmodus.
  • Request: Kennzeichen für den gespeicherten Request.

Session-DB ein- oder ausschalten

  1. Ändern Sie den Schalter nur, wenn Sie wissen, ob die Sitzungsliste für Betrieb oder Diagnose benötigt wird.
  2. Klicken Sie auf Speichern. Der Statusblock bestätigt „Session-DB aktiv“ oder „Session-DB inaktiv“.
  3. Bei inaktiver Session-DB laufen Sitzungen weiterhin über die PHP-Session; die Datenbankliste wird jedoch nicht fortgeschrieben.
Datenschutz und Sicherheit: Session-Einträge können Benutzer-, IP- und Navigationskontext enthalten. Zugriff, Aufbewahrung und Löschung müssen zum eigenen Datenschutz- und Sicherheitskonzept passen.

6. Performance – langsame Module eingrenzen

Performance zeigt Durchschnittswerte pro Modul. Dadurch erkennen Sie, ob die Zeit überwiegend in PHP oder in Datenbankzugriffen entsteht. Die Anzahl der Requests gibt an, auf welcher Datenbasis der Durchschnitt beruht.

Admin-Dashboard Performance pro Modul mit PHP- und Datenbankzeiten
Performance: Aufzeichnungsstufe wählen und die durchschnittlichen PHP- und DB-Werte pro Modul vergleichen.

Aufzeichnungsstufe wählen

  • Aus: schreibt keine neuen Performance-Daten.
  • Nur Hauptkennzahlen: schreibt PHP/System-, JavaScript- und DB-Gesamtwerte.
  • Hauptkennzahlen und Details: schreibt zusätzlich Detail-Timer für eine tiefere Analyse.

Schrittweise Analyse

  1. Suchen Sie das Modul, in dem der langsame Ablauf ausgeführt wurde.
  2. Prüfen Sie die Request-Anzahl. Sehr wenige Requests liefern nur einen groben Hinweis.
  3. Vergleichen Sie PHP gesamt und DB gesamt.
  4. Ist DB gesamt hoch, prüfen Sie Datenmenge, Tabellenstatus und Detail-Timer. Ist PHP hoch, prüfen Sie Modulcode, Templates, externe Dienste und große Schleifen.
  5. Reproduzieren Sie den Ablauf mehrmals unter vergleichbaren Bedingungen und vergleichen Sie danach erneut.

Komprimieren wartet die Performance-Datenbank. Performance DB leeren entfernt die aufgezeichnete Vergleichsbasis und sollte nur bewusst verwendet werden.

Achtung: Eine höhere Aufzeichnungsstufe erzeugt mehr Diagnoseinformationen und zusätzlichen Schreibaufwand. Aktivieren Sie Details gezielt und setzen Sie die Stufe nach der Untersuchung wieder auf den benötigten Betriebsmodus.

7. Content-Cache – Gastseiten und Sitemap verwalten

Der Content-Cache speichert die vollständige Endausgabe gültiger Permalinks für nicht angemeldete Gäste. Head-Metadaten, Design, Menüs und Module sind in einem Cache-Hit bereits aufgelöst.

Admin-Dashboard Content-Cache mit Schreibschalter, Cache-Zahlen und Sitemap
Content-Cache: Schreibstatus, Cache-Verzeichnis, Sitemap und die Zahlen je Sprache kontrollieren.

Der Schalter „Neue Gastseiten cachen“

  • Aktiv: vorhandene Cache-Dateien werden gelesen; ein Cache-Miss wird live gerendert und anschließend als vollständige Endausgabe gespeichert.
  • Inaktiv: vorhandene Cache-Dateien werden weiterhin gelesen und ausgegeben; ein Cache-Miss wird live gerendert, aber nicht neu gespeichert.
  • Das Ausschalten löscht den Cache nicht. Dafür gibt es die getrennte Aktion Cache leeren.

Bedienelemente und Zahlen

  • Gast-Full-Pages: Anzahl der gespeicherten vollständigen Seiten.
  • Sitemap: Anzahl und Status der erzeugten Sitemap-URLs.
  • Cache-Verzeichnis: physischer Ablageort der Cache-Dateien.
  • Sprachzeilen: Seiten, aktive Seiten, Ordner und gecachte HTML-Dateien je Sprache.
  • Cache leeren: entfernt die gespeicherten Gastseiten; folgende Aufrufe sind zunächst Cache-Misses.
  • Sitemap neu erstellen: baut die Sitemap aus dem aktuellen Content-Stand neu auf.
  • CMS: öffnet die Content-Verwaltung.
Nach Content-Änderungen: Prüfen Sie die Seite als Gast. Wenn eine veraltete Ausgabe sichtbar bleibt, leeren Sie gezielt den Content-Cache und rufen Sie die Seite erneut auf. Bei geänderten Permalinks zusätzlich die Sitemap neu erstellen.

8. Diagramme – Größenverhältnisse schnell erkennen

Das Balkendiagramm stellt zentrale Mengen relativ zueinander dar: Benutzer, Online-Einträge, Module, DataDictionaries und Datenbanken. Die Zahlen über den Balken bleiben maßgeblich; die Balkenhöhe erleichtert nur den Vergleich.

Admin-Dashboard Diagramme mit Balken und technischen Kennzahlen
Diagramme: relative Verteilung der Systemmengen und ergänzende Werte zu Trace, Missing, Request-Zeit und Speicher.

Unter dem Diagramm stehen ergänzende technische Kennzahlen:

  • Trace-Einträge: Zahl der aktuell berücksichtigten Aktivitäts- beziehungsweise Trace-Einträge.
  • Missing: protokollierte fehlende Ressourcen. Ein Wert größer null sollte im Bereich dbxMissing geprüft werden.
  • AutoSync-DDs: DataDictionaries mit aktivem automatischem Abgleich.
  • Trace-DDs: DataDictionaries, deren Änderungen im Trace erfasst werden.
  • ms Request: Laufzeit des aktuellen Requests.
  • KB DBX Memory: Speicherverbrauch des aktuellen Requests.

Verwenden Sie die Diagramme als Frühwarnung: Eine unerwartete Veränderung führt zur Detailprüfung in Kennzahlen, Systemmeldungen, Performance oder Datenbanken.

9. Aktivität – letzte Änderungen nachvollziehen

Aktivität zeigt die jüngsten protokollierten Änderungen. Typische Aktionen sind Insert, Update oder Delete. Angezeigt werden das betroffene DataDictionary beziehungsweise der Datensatz und der Zeitstempel.

Admin-Dashboard Aktivität mit letzten Insert- und Update-Ereignissen
Aktivität: letzte Datenänderungen mit Aktion, DataDictionary/Datensatz und Zeitpunkt.

So lesen Sie einen Eintrag

  1. Die erste Zeile nennt die Aktion, zum Beispiel Insert.
  2. Die zweite Zeile nennt das DataDictionary und häufig die Datensatz-ID, zum Beispiel dbxMediaUsage #3763.
  3. Rechts steht der genaue Zeitpunkt.
  4. Ordnen Sie den Eintrag einer gerade ausgeführten Admin-, Import-, CMS- oder Workflow-Aktion zu.
  5. Bei einer unbekannten oder unerwarteten Änderung prüfen Sie passende Systemmeldungen, Benutzerkontext und den betroffenen Datensatz.
Einordnung: Die Aktivitätsliste ist eine kompakte Betriebssicht. Ob sie als vollständiges revisionssicheres Auditprotokoll ausreicht, hängt von der Trace-Konfiguration und den eigenen Anforderungen ab.

10. Datenbanken – Datenquellen und Tabellenzustand prüfen

Der Datenbankreport zeigt die größten beziehungsweise wichtigsten erkannten Datenquellen. Angegeben werden DataDictionary, Server/Datei und Tabelle, relative Auslastung, Datensatzanzahl und Status.

Admin-Dashboard Datenbanken und Tabellen mit Anzahl, Auslastung und Status
Datenbanken: Datenquelle, relative Größe, Datensatzanzahl und Verfügbarkeitsstatus.
  • Datenquelle: Name des DataDictionarys sowie zugehörige Datenbankdatei und Tabelle.
  • Auslastung: relativer Balken im Vergleich zur größten angezeigten Quelle. Er ist kein Festplattenfüllstand.
  • Anzahl: aktuell ermittelte Datensatzanzahl.
  • Status ok: Quelle und Tabelle wurden gefunden. Ein fehlender Status muss über DD- und DB-Sync untersucht werden.
  • DB Sync: öffnet die Synchronisationsprüfung für Datenbankstrukturen.

Bei einer fehlenden oder unerwarteten Quelle

  1. Notieren Sie DD-Name, Datenbankdatei und Tabelle.
  2. Öffnen Sie DD Sync und prüfen Sie die Definition.
  3. Öffnen Sie DB Sync und lesen Sie die Strukturunterschiede.
  4. Prüfen Sie Systemmeldungen auf DB- oder Zugriffsfehler.
  5. Führen Sie eine Strukturänderung erst nach Prüfung und nach dem vorgesehenen Sicherungsverfahren aus.

Empfohlener Kontrollablauf

Täglich

Betrieb prüfen

Status & Health, Systemmeldungen, Kontakte, Cache-Status und auffällige Aktivitäten kontrollieren.

Bei Störung

Ursache eingrenzen

Meldung filtern, betroffenen Modulpfad bestimmen, PHP/DB-Anteil vergleichen und Ablauf reproduzieren.

Regelmäßig

Bestand bewerten

Kennzahlen, Diagramme, Sessions, Performance-Daten und Datenbankstatus nach dem eigenen Betriebskonzept prüfen.

Typische Fragen

BeobachtungNächster Schritt
Systemzustand sinktSystemmeldungen nach Warning, Error und Security filtern.
Request ist langsam, DB aber niedrigPerformance pro Modul und PHP-Anteil untersuchen.
DB-Anteil ist hochDetail-Timer, Datenmengen, Tabellenstatus und DB-Sync prüfen.
Geänderte Seite erscheint für Gäste veraltetContent-Cache prüfen und bei Bedarf bewusst leeren.
Missing ist größer nulldbxMissing öffnen und fehlende CSS-, JavaScript-, Bild- oder sonstige Ressourcen prüfen.
Viele Sessions erscheinenZeitraum, Benutzer/IP, Modulpfad und Aufbewahrungsregeln kontrollieren.
Datenquelle fehltDD Sync, DB Sync und Systemmeldungen gemeinsam prüfen.

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